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SPD-Familienfest in Wolfsburg

 

16 Sep

 

Am Samstag veranstaltete die SPD Wolfsburg ein großes Familienfest in der Porschestraße. Die Sozialdemokraten boten den Besucherinnen und Besuchern des Fests ein vielseitiges Programm. Don Carlo, Italo Toni und "Duo Impossible" begeisterten mit Livemusik, auch die Tanzgruppe "Zumba Kids", die "Latino Show" sowie die Diamonds Cheerleader des MTV Gamsen überzeugten das Publikum durch ihre Darbietungen. Kinder freuten sich über "Clown Bobo" und selbstgemachtes Popcorn. Der niedersächsische Ministerpräsident Stephan Weil war für das Fest nach Wolfsburg gereist und hielt vor der City Galerie eine Rede, in der er sich nachdrücklich zum VW-Gesetz bekannte. SPD-Bundestagskandidat Falko Mohrs pflichtete ihm bei: "Volkswagen und die Belegschaft verdienen eine faire und differenzierte Behandlung." Gemeinsam waren die Sozialdemokraten über Rathausplatz und Fußgängerzone geschlendert, wo sie rote Rosen an die Wolfsburgerinnen und Wolfsburger verteilt hatten. Die Landtagsabgeordnete Immacolata Glosemeyer zog nach der Veranstaltung ein positives Fazit: "Es hat mich sehr gefreut, dass sehr viele Bürgerinnen und Bürger das Gespräch mit Falko Mohrs und mir gesucht haben. Sie haben uns in unserer Arbeit bestärkt, uns weiter für gute Arbeit, Rente, Pflege und Bildung stark zu machen."

 

Bundestagskandidaten diskutieren in der BBS

 

14 Sep

 

Der Wolfsburger Stadtjugendring hatte die Bundestagskandidatinnen und -kandidaten, die sich um das Direktmandat im Wahlkreis Helmstedt - Wolfsburg bewerben, zu einer Diskussion mit Schülerinnen und Schülern der Berufsbildenden Schule Anne-Marie Tausch (BBS), die soziale Berufe erlernen, eingeladen. Nachdem sich die Politikerinnen und Politiker der im Foyer der BBS versammelten Schülerschaft vorgestellt hatten, wurden sie einzeln auf verschiedene Klassenräume verteilt. Dort hatten die Schülerinnen und Schüler die einmalige Chance, die Direktkandidatinnen und -kandidaten kennenzulernen und ihnen politische Fragen zu stellen. Viele der jungen Leute entschieden sich dafür, sich mit dem SPD-Bundestagskandidaten Falko Mohrs auszutauschen. Der Sozialdemokrat hatte sich in seinem Eingangsstatement für eine höhere Bezahlung und einen besseren Personalschlüssel in sozialen Berufen ausgesprochen. "Der Bund muss mehr Geld in den sozialen Bereichen investieren. Ich finde es traurig, dass man eine vergleichsweise geringe Bezahlung erhält, wenn man sich um andere Menschen kümmern möchte", antwortete er auf die Frage einer Schülerin, wie er soziale Berufe stärken wolle. Danach erkundigte sich der Bundestagskandidat bei den im Klassenraum Anwesenden, welche Berufe sie erlernen und erfuhr, dass sie in den Bereichen Kindererziehung, Altenpflege, Hauswirtschaft und Pflege oder Ergotherapie arbeiten möchten. Es folgte ein reger Austausch über die Zukunft der Pflege, die Digitalisierung von Schulen, Bildungspolitik und eine Vielzahl weiterer Themen. Nach der eigentlichen Diskussion baten viele Schülerinnen und Schüler Falko Mohrs um ein gemeinsames Foto mit ihm und der Bundestagskandidat nahm sich gern Zeit für sie. Ihm gefiel die Veranstaltung: "Der Stadtjugendring hat sich ein spannendes und unkonventionelles Format für die Diskussion einfallen lassen."

 

Podiumsdiskussion im Gymnasium Julianum

 

12 Sep

 

Das Helmstedter Gymnasium Julianum begrüßte die Bundestagskandidatinnen und -kandidaten der Parteien, die sich im Wahlkampf um das Direktmandat im Wahlkreis Helmstedt - Wolfsburg befinden, zu einer spannenden Podiumsdiskussion. Ein fünfköpfiges Moderatorenteam, das sich aus Schülerinnen und Schülern des Politikleistungskurses zusammensetzte, leitete die rund 75-minütige Diskussionsrunde und stellte den versammelten Politikerinnen und Politikern Fragen, die die Schülerschaft im Vorfeld gesammelt hatten und die sie bewegten. Die Politikfelder, die im Fokus der Veranstaltung standen, waren Sicherheitspolitik, Migrations- und Flüchtlingspolitik, soziale Gerechtigkeit sowie Bildungspolitik. SPD-Bundestagskandidat Falko Mohrs forderte, dass der Bildungserfolg nicht von der Herkunft eines Kindes abhängen dürfe: "Von der Kita bis zum Master-Abschluss oder Meisterbrief muss Bildung kostenlos sein." Dem Plan der CDU/CSU, 30 Milliarden Euro in Rüstungsausgaben zu investieren, stellte er sich entschieden entgegen. Statt die Rüstungsspirale zu befördern, so der Sozialdemokrat, sollte mehr Geld für Bildungs- und Infrastrukturprojekte ausgegeben werden. Falko Mohrs sprach sich für einen menschenwürdigen Umgang mit Flüchtlingen aus und positionierte sich klar gegen eine Obergrenze, die er im Widerspruch zu unserem Grundgesetz sieht. Der Bundestagskandidat bedankt sich bei den Schülerinnen und Schülern des Julianum für eine rundum gelungene Podiumsdiskussion: "Die Moderatoren Lisa, Nele, Philipp, Noah und Timon gaben uns Politikern fairerweise die Chance auszureden, auch wenn wir mal das 60-sekündige Limit für unsere Antworten überschritten. Ihre fundierte Vorbereitung ist für mich ein Beleg, dass die Jugend entgegen des weit verbreiteten Glaubens sich durchaus für Politik begeistern kann. An solchen Veranstaltungen nehme ich gern teil!"

 

"Mit Sicherheit gut ankommen" 

 

11 Sep

 

Am Anleger der Autostadt in Wolfsburg ging die "Al-hadj Djumaa", ein echtes Flüchtlingsschiff, vor Anker. Im Rahmen des Kunstprojektes "Mit Sicherheit gut ankommen", das von OUTLAW.die Stiftung initiiert wurde, kreuzt es mit 70 Bronzefiguren bestückt durch Deutschland. Die Figuren wurden von dem dänischen Künstler Jens Galschiot gestaltet. Das Anliegen des Projektes ist es, den Menschen eine neue Perspektive auf das Flüchtlingsthema zu bieten. Die Besucherinnen und Besucher der Autostadt erhielten die Möglichkeit, an Bord des Flüchtlingsschiffs zu gehen, um die Situation der Flüchtlinge während ihrer Flucht nachzuempfinden. Im Sommer 2013 hatten 283 afrikanische Flüchtlinge auf der viel zu kleinen "Al-hadj Djumaa" die italienische Insel Lampedusa angesteuert. SPD-Bundestagskandidat Falko Mohrs war auch in die Autostadt gekommen, um sich ein Bild davon zu machen, welche Strapazen die Flüchtlinge auf ihrer Odyssee zu erdulden hatten: "Ich finde es wichtig, dass Stiftungen wie Outlaw auf das Leid der Flüchtlinge aufmerksam machen. An Bord dieses Schiffes waren auch viele Kinder und Jugendliche, die wir nicht aus den Augen verlieren dürfen." (Foto: Frank Poerschke)

 

Treffen mit dem Betriebsrat der Stadtwerke

 

9 Sep

 

Die Landtagsabgeordnete Immacolata Glosemeyer, der SPD-Fraktionsvorsitzende im Wolfsburger Stadtrat Hans-Georg Bachmann (links) und Bundestagskandidat Falko Mohrs trafen den Betriebsrat der Stadtwerke Wolfsburg, um sich mit ihm über das 2013 unter der damaligen schwarz-gelben Bundesregierung Angela Merkels novellierte Personenbeförderungsgesetz auszutauschen. Durch dieses Gesetz wird privaten Unternehmen bei der Vergabe des Betriebs des öffentlichen Personennahverkehrs der Zuschlag gewährt, sofern sie sich bereit erklären, auf öffentliche Zuschüsse zu verzichten. Der Betriebsrat der Wolfsburger Stadtwerke, die Gewerkschaft Verdi sowie die SPD sehen die Gefahr, dass solche eigenwirtschaftlichen Anträge die Rechte der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer sowie Qualitätsrichtlinien im öffentlichen Personennahverkehr umgehen könnten. Es droht den Beschäftigten im öffentlichen Nahverkehr der Verlust von Arbeitsplätzen und niedrigere Löhne. In Pforzheim führte beispielsweise die private Übernahme der Verkehrsbetriebe zu einer Kündigungswelle, die mehr als zweihundert Beschäftigten ihren Job kostete, von denen einige später für einen geringeren Lohn an ihren Arbeitsplatz zurückkehrten. Die Spitze der Wolfsburger SPD und die Betriebsräte sind sich einig, dass das Personenbeförderungsgesetz in der nächsten Legislaturperiode geändert werden muss, um einen Wettbewerb zu Lasten der Beschäftigten zu verhindern sowie soziale und qualitative Richtlinien bei den Aufträgen festzuschreiben. "Wir müssen aufpassen, denn seit der Reform von Schwarz-Gelb im Jahr 2013 hebelt deutsches Recht den Schutz von Stadtwerken als Partner von öffentlichem Verkehr aus. Hier müssen wir ran, denn sonst gefährden wir Arbeitsplätze, gute Busverbindungen und die Preise steigen auch oftmals", mahnte Falko Mohrs und verwies auf einen Gesetzesentwurf SPD-geführter Länder im Bundesrat, der Qualitäts- und Sozialstandards im öffentlichen Personennahverkehr festlegen würde.

 

Fünfkampf der Bundestagskandidaten

 

7 Sep 

 

Die "Wolfsburger Nachrichten" richteten eine Podiumsdiskussion der Bundestagskandidatinnen und -kandidaten für den Wahlkreis Helmstedt - Wolfsburg in der Volkshochschule aus. Es waren Politikerinnen und Politiker aller etablierten Parteien eingeladen, die mit Redaktionsleiter Christoph Knoop (Vierter von links) eine Vielzahl von Themen diskutierten und sich den Fragen des Publikums stellten. Im Mittelpunkt des Abends standen Themen wie Dieselgate, die Bildungspolitik oder die Ehe für alle. SPD-Bundestagskandidat Falko Mohrs erntete für sein souveränes Auftreten in der Podiumsdiskussion Applaus und scheute sich nicht vor Konfrontationen mit seinen Kontrahenten. Er prangerte das Verhalten der im Dieselskandal verwickelten Manager an, die die Arbeitsplätze tausender VW-Mitarbeiter leichtfertig aufs Spiel gesetzt hätten. Den Vorschlag der FDP-Kandidatin Kristin Krumm (Zweite von links), den VW-Aufsichtsrat durch die Entsendung einer Persönlichkeit aus der Wirtschaft zu entpolitisieren, trat er entschieden entgegen, da dies die betriebliche Mitbestimmung gefährden würde. "Bildung kostenlos zu machen, ist eines der Themen, die mir persönlich sehr wichtig sind", betonte der Jugendhilfeausschuss-Vorsitzende. Das Statement des CDU-Bundestagsabgeordneten Günter Lach, er lehne die gleichgeschlechtliche Ehe ab und verstehe die Ehe als eine Verbindung zwischen Mann und Frau, konterte er mit den Worten: "Menschen übernehmen für einander Verantwortung. Das ist es, was ich als Ehe verstehe".

 

"Deine Arbeit - Deine Zukunft" mit Olaf Lies

 

6 Sep

 

Die Wolfsburger SPD hatte den niedersächsischen Landeswirtschaftsminister Olaf Lies (Dritter von links) für eine Diskussionsrunde unter dem Titel "Deine Arbeit - Deine Zukunft" ins Haus der Jugend eingeladen. Der stellvertretende Parteivorsitzende der SPD Niedersachsen und die Landtagsabgeordnete Immacolata Glosemeyer, Landtagskandidat Tobias Heilmann (links) sowie Bundestagskandidat Falko Mohrs sprachen über die Perspektiven junger Menschen in Unternehmen und nahmen sich Zeit für ihre Fragen. Themen, die Olaf Lies aufgriff, waren unter anderem Ausbildungswege der Zukunft sowie die Herausforderungen zunehmender Digitalisierung und eines gestiegenen Mobilitätsdrucks, mit denen sich Auszubildende konfrontiert sehen. Der Wirtschaftsminister sprach sich dafür aus, dem akuten Fachkräftebedarf in Deutschland durch bessere Qualifizierungs- und Weiterbildungsangebote an die Jugend zu begegnen. Eine zentrale Bedeutung misst Olaf Lies der Digitalisierung unserer Infrastruktur bei, um den Erfolg der deutschen Ökonomie auch in Zukunft zu gewährleisten. Der Wirtschaftsminister beklagte, dass dem Konzept der dualen Ausbildung in der Gesellschaft zu wenig Anerkennung entgegen gebracht werde und forderte, dass die Qualifikation der Ausbildung kostenlos sein müsse. Für eine kostenlose Ausbildung kämpft auch Falko Mohrs. "Die Qualifizierung der jungen Leute ist unsere Zukunft", bekräftigte der Jugendhilfeausschuss-Vorsitzende.

 

Cornelia Rundt zu Gast in Velpke

 

4 Sep

 

Der Helmstedter Landtagskandidat Jörn Domeier (Zweiter von links) lud die niedersächsische Landesministerin für Soziales, Frauen, Familie, Gesundheit und Migration Cornelia Rundt und den Bundestagskandidaten Falko Mohrs am Abend zu einer Diskussionsrunde ins DRK-Seniorenpflegeheim Paul-Wilhelm-Kraul-Haus in Velpke ein. Die SPD-Politiker tauschten ihre Eindrücke über die Entwicklung des Pflegesektors im Bundesland sowie in der Region aus. Bestimmende Themen ihres Gesprächs waren unter anderem der aktuelle Fachkräftemangel in Pflegeberufen, eine optimale Betreuung der Pflegebedürftigen und die Bekämpfung von Altersarmut. Die Sozialdemokraten wollen diesen Herausforderungen begegnen, indem sie im Pflegesektor auf gezielte Qualifizierung und eine kluge Einwanderungspolitik setzen sowie die gesetzliche Rente dauerhaft stärken. Das derzeitige Rentenniveau von 48 Prozent möchten sie bei einem Beitragssatz von nicht mehr als 22 Prozent erhalten und sprechen sich entschieden gegen Stimmen aus der CDU/CSU aus, die eine Anhebung des Renteneintrittsalters auf 70 Jahre fordern. Die Einführung einer Solidarrente soll garantieren, dass Menschen, die ihr Leben lang gearbeitet haben, nicht in Armut leben müssen und eine Rente deutlich über dem Niveau der Grundsicherung erhalten, die ihnen zusteht.

 

Public Viewing: Merkel vs. Schulz

 

3 Sep

 

Die Jusos Wolfsburg hatten politikbegeisterte Schülerinnen und Schüler sowie Bundestagskandidat Falko Mohrs ins Haus der Jugend eingeladen, um gemeinsam auf einer Leinwand das große TV-Duell zwischen Bundeskanzlerin Angela Merkel und ihrem Herausforderer dem SPD-Parteivorsitzenden Martin Schulz zu verfolgen. In entspannter Atmosphäre sahen sie bei Snacks und kalten Getränken den rhetorischen Schlagabtausch zwischen den Spitzenpolitikern und drückten dem Sozialdemokraten Schulz die Daumen. Das im Haus der Jugend versammelte Publikum war sich einig, dass Martin Schulz als Sieger aus der Konfrontation mit der CDU-Bundesvorsitzenden hervor gegangen war. Die Jugendlichen und jungen Erwachsenen kritisierten, dass sich die seit zwölf Jahren regierende Angela Merkel ideenlos gezeigt habe. Ihr SPD-Herausforderer hingegen habe klare Kante gezeigt, als er beispielsweise Kritik an US-Präsident Trump und dessen unbedachten Tweets äußerte. Auch Schulz Bekenntnis zu einem starken Europa, das sich vereint den globalen Herausforderungen unserer Zeit stellen müsse, kam gut an. Die Besucher des Public Viewing zeigten sich nach dem TV-Duell irritiert über die inhaltlichen Schwerpunkte, die das Moderatorenteam mit seinen Fragen gesetzt hatte. Statt fast eine Stunde dem Thema Flüchtlingspolitik zu widmen, hätten sie sich mehr Fragen zu Bildung und sozialer Gerechtigkeit gewünscht, die ihnen in der Sendung eindeutig zu kurz kamen.

 

DRK-Kita in Ehmen bekommt Ergänzungsbau

 

 

Frohe Kunde für die DRK-Kita in Ehmen hat Jugendhilfeausschuss-Vorsitzender Falko Mohrs: „Die Verwaltung startet noch in diesem Jahr mit den Planungen für einen separat stehenden, sechsgruppigen Ergänzungsbau, der künftig drei Krippen- und drei Kindergartengruppen beherbergen soll.“ Gesamtkosten für die Vorbereitungen: 374.000 Euro. Schon im Juli 2016 hatten die Sozialdemokraten gefordert, die Einrichtung am Siebsberg solle in das Kita-Ausbau-Programm der Stadt aufgenommen werden.

 


„Dass es jetzt endlich losgeht, ist eine tolle Nachricht für Eltern und Kinder gleichermaßen“, freut sich SPD-Ratsherr Ingolf Viereck, Mitglied im Ortsrat Ehmen/Mörse. Warum ein Ergänzungsbau? Das Bestandsgebäude kann weder wirtschaftlich modernisiert, noch um einen Anbau erweitert werden. „Aufgrund fehlender Ausweichmöglichkeiten soll die bestehende Kindertagesstätte während der Bauphase in Betrieb gehalten werden. Darüber hinaus sollten vorüber-gehende Bedarfsspitzen durch den parallelen Betrieb des Bestandsgebäudes und des Ergänzungsbaues abgefangen werden. Durch den Rückbau des Altbestandes kann dann die Anpassung an den langfristigen Bedarf erfolgen“, erläutert Viereck.


Als bester Standort für den Ergänzungsbau hat sich die angrenzende Fläche des Tennisgeländes des Turn- und Sportverein Ehmen herausgestellt. Viereck: „Wir sind den Verantwortlichen des TSV Ehmen sehr dankbar dafür, dass sie das Gelände eines Tennisplatzes sowie die Übungsfläche mit der Trainingswand für dieses Projekt zur Verfügung stellen.“ Dadurch ist eine zeitnahe Einrichtung der dringend benötigten Krippe- und Kita-Plätze möglich.


„Die Fläche befindet sich im Eigentum der Stadt Wolfsburg und ist durch Erbpacht an den TSV vergeben. Die Bereitstellung der Fläche kann über den seitens des Sportvereins angebotenen Rückkauf des Erbbaurechtes erfolgen“, weiß Mohrs und ergänzt: „Qualifizierte Fachkräfte vor Ort und ein ausreichendes Betreuungsangebot in der Kindertageseinrichtung sind wesentliche Voraussetzungen, die Bildungschancen aller Kinder zu erhöhen und die Vereinbarkeit von Familie und Beruf zu erleichtern."

 

Neue Konzeption für die Wolfsburger Markthalle

 

Die Markthalle soll zu einem Zentrum der Digitalisierung und zu einem
Jugendtreff ausgebaut werden – das begrüßen die Sozialdemokraten sehr.
Denn schon in der Vergangenheit haben sich Jugendhilfeausschuss-
Vorsitzender Falko Mohrs und stellvertretende SPD-Fraktionsvorsitzende
Immacolata Glosemeyer, auch in ihrer Funktion als Neuland-
Aufsichtsratsvorsitzende, für die Einrichtung der „Haltestelle“ eingesetzt.


„Wir sind sehr zufrieden, wie großartig sich der Treff entwickelt hat, der
eigentlich zunächst nur auf Zeit eingerichtet wurde. Aber die vielen Nutzer
zeigen, dass es die richtige Idee für den richtigen Ort war“, freuen sich
Glosemeyer und Mohrs gemeinsam. Das neue Projekt in der Markthalle wird
aus Sicht der SPD nicht das Aus für die „Haltestelle“ bedeuten. „Im Gegenteil:
Der Jugendtreff wird an seinem Standort weiterentwickelt und dadurch sogar
noch attraktiver. Das ist uns Sozialdemokraten sehr wichtig und so steht es
auch in der Vorlage“, betont Jugendpolitiker Mohrs.


Denn neben der Haltestelle zieht auch Coworking Space ein, welches bis dato in
der Schillerstraße beheimatet ist. Glosemeyer: „Auch hier soll ein
Weiterentwicklung und kein Stillstand stattfinden.“ Zudem wird die Verwaltung
beauftragt, sich an der Zwischennutzung der Markthalle in Form von
Veranstaltungen und Workshops mit so genannten „Pop-Up-Konzepten“ aktiv
zu beteiligen.

 

Mohrs: „In vier, fünf Jahren haben wir in der boomenden Markthalle vielleicht
ein Broadcast- und ein Virtual-Reality-Studio, diverse Workshop und
Eventflächen mit lauter jungen, aufgeschlossenen Menschen, die die Welt von
morgen gestalten.“

 

Wahlkampfkundgebung mit Sigmar Gabriel

 

31 Aug

 

Auf dem Gifhorner Marktplatz hielt die SPD am Abend eine gut besuchte Wahlkampfkundgebung mit einem prominenten Gast aus Berlin ab. Der amtierende Bundesaußenminister und Vizekanzler Sigmar Gabriel (links) war angereist, um für die Wiederwahl des Bundestagsabgeordneten Hubertus Heil (Bildmitte) zu werben und um über die Themen zu sprechen, die die Menschen vor der Bundestagswahl bewegen. Nachdem der Außenminister den Abgeordneten Heil für sein politisches Wirken im Bundestag gelobt hatte, hielt er eine Rede, in der er sich unter anderem für Lohngerechtigkeit, ein Rückehrrecht von Teil- auf Vollzeitarbeit sowie höhere Investitionen in die Bildung aussprach und sich ausdrücklich zu einem geeinten Europa bekannte. Neben Sigmar Gabriel und Hubertus Heil waren einige bekannte Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten aus der Region auf der Kundgebung präsent. Von der Gifhorner SPD waren die ehemalige Landrätin Marion Lau, die beiden Landtagskandidaten Philipp Raulfs und Tobias Heilmann sowie der Generalsekretär der SPD Niedersachsen Detlef Tanke auf dem Marktplatz zugegen. Aus Wolfsburg war der Bundestagskandidat Falko Mohrs angereist, der sich um das Direktmandat im Wahlkreis Helmstedt - Wolfsburg bewirbt, der auch die Samtgemeinden Boldecker Land und Brome des Landkreises Gifhorn umfasst.

 

Diskussion mit Pflege-Azubis

 

30 Aug

 

Mittwochvormittags besuchte Falko Mohrs eine Klasse Auszubildende der Berufsfachschule Altenpflege der Diakonie Wolfsburg, die unmittelbar vor ihrem Abschluss stand. Nach einer Führung durch das Schulgebäude setzte sich der Politiker zu den Azubis in ihren Klassenraum, wo sie eine Präsentation für ihn bereithielten, um ihm die Hintergründe ihres Berufes zu vermitteln. Daran knüpfte eine spannende Diskussion an, in der sie ihm ihre Erfahrungen in der Pflege schilderten und sie gemeinsam Möglichkeiten erörterten, den Pflegeberuf aufzuwerten. Für eine optimale Betreuung der stetig wachsenden Zahl der pflegebedürftigen Menschen in Deutschland sieht Falko Mohrs gerechte Arbeitsbedingungen in der Altenpflege als Grundvoraussetzung an. Der Fachkräftebedarf in den Heimen steigt und doch werden Pflegerinnen und Pfleger dringend gebraucht. Die Antwort des Bundestagskandidaten darauf lautet, den Pflegekräften einen höheren Lohn auszuzahlen, der ihrem anspruchsvollen Arbeitsalltag Rechnung trägt.

 

Falko Mohrs besucht Sport-Thieme

 

28 Aug

 

Am Montagmorgen war Falko Mohrs in Grasleben zu Gast, um dem dort ansässigen Traditionsunternehmen Sport-Thieme einen Besuch abzustatten. Der europaweit operierende Fachhandel für Sport- und Fitnessgeräte ist ein bedeutender Arbeitgeber im Landkreis Helmstedt, der mehr als dreihundert Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern einen Arbeitsplatz bietet. Als Familienunternehmen ist Sport-Thieme in Grasleben fest verwurzelt und engagiert sich aktiv im Gemeindeleben wie bei der Beteiligung an einem Gemeindefest. Die Marketingbeauftragte Lisa Grigat und Geschäftsführer Maximilian Hohe (Zweiter von links) führten den Bundestagskandidaten und seinen Praktikanten Tim Teitge (Dritter von links) durch die Büroräume sowie die Werkstätten des Unternehmens und stellten ihnen die Belegschaft vor. Anschließend nahmen Frau Grigat und Herr Hohe mit Falko Mohrs im Konferenzraum Platz, um sich mit ihm darüber auszutauschen, welche Themen für Sport-Thieme politisch relevant sind. Herr Hohe schilderte ihm unter anderem seinen Eindruck, dass in der Vergangenheit bei öffentlichen Ausschreibungen für Sportartikel häufig die Anbieter der günstigsten Produkte den Zuschlag erhalten hätten, obwohl sie Sicherheitsstandards nicht hinreichend erfüllt hätten. Der Bundestagskandidat stimmte mit ihm überein, dass bei der öffentlichen Auftragsvergabe für Sportartikel deren Qualität ein Entscheidungskriterium sein müsse, um Kindern und Jugendlichen im Sportunterricht ihre sichere Nutzung zu garantieren.

 

RVA kürt Ausbilder und Azubis des Jahres

 

25 Aug

 

Auf dem Sommerfest des Regionalverbunds für Ausbildung (RVA) wurden ein Ausbilder des Jahres sowie fünf Auszubildende des Jahres ausgezeichnet. Karl-Heinz Reppert (Zweiter von links), der einen Heizung- und Sanitärmeisterbetrieb führt, wurde als Ausilder des Jahres geehrt. Der RVA ist eine wichtige Institution, die junge Menschen in ihre Berufsausbildung begleitet und denjenigen eine Perspektive aufweist, die sonst oftmals keinen Ausbildungsplatz finden würden. Die duale Ausbildung ist von großer Bedeutung, denn sie ist eine gelungene Kombination aus Theorie und Praxis. Ich spreche mich ausdrücklich gegen Kürzungen in diesem Bereich aus, die die Helmstedter CDU in der Vergangenheit durchgesetzt hat. Diese Maßnahmen zwingen den RVA leider dazu, zwei Auszubildende pro Jahr weniger auszubilden. Die fünf Azubis des Jahres sind der Anlagemechatroniker Marcel Reimann (Dritter von Links), die Mediengestalterin Bild und Ton Bianca Pahl, die Kauffrau für Büromanagement Sheraz Saido, der Ausbaufacharbeiter Bedredin Gaschi sowie die Fachkraft im Gewerbe Kevin Mundry. Glückwunsch!

 

Wolfsburg erhält Ehrenfahne des Europarates

 

23 Aug

 

Bei einer feierlichen Zeremonie in der Bürgerhalle erhielt Wolfsburg die Ehrenfahne des Europarates von der ehemaligen Bundestagsabgeordneten Marlene Rupprecht (Bildmitte) überreicht, um die Stadt für ihre Verdienste um die europäische Einheit und ihr internationales Engagement auszuzeichnen. Die Verleihung der Europafahne folgte auf die Verleihung des Europadiploms an Wolfsburg im vergangenen Jahr. Im Rahmen der Zeremonie wurden die Anwesenden Zeuge einer bewegenden Rede Frau Rupprechts, die das Amt eines Ehrenmitgliedes im Europarat bekleidet. Sie erinnerte an die Rolle Europas als Friedensprojekt, insbesondere für eine junge Generation, die ohne die Gräuel eines Krieges groß werden durfte. Die Begründer der Europäischen Union bewiesen unvorstellbaren großen Mut, als sie sich der Aussöhnung der einstigen Erzfeinde Frankreich und Deutschland widmeten und der europäischen Vision Leben einhauchten.

 

Zu Gast auf dem Milchbauernhof Gehrke

 

6 Aug

 

Einen halben Tag lang durften der stellvertretende Vorsitzende des niedersächsischen Landvolkes Braunschweiger Land Wilfried Henties (Dritter von links), der CDU-Landtagsabgeordnete Volker Meyer (links) und SPD-Bundestagskandidat Falko Mohrs den Milchbauern Erich Gehrke (rechts) aus Groß Sisbeck bei seiner Arbeit begleiten. Es war für alle Beteiligten eine spannende Erfahrung. Sie sprachen unter anderem über die Gefahr für die Existenz von Familienbetrieben durch niedrige Milchpreise sowie über Verbraucherpreise für landwirtschaftliche Erzeugnisse insgesamt. Falko Mohrs sieht Bürokratieabbau als eine Chance, Landwirte wie Herrn Gehrke zu unterstützen.


Hanne Modder: Arbeitsplätze sichern - Verantwortung übernehmen!

Rede der Fraktionsvorsitzenden Johanne Modder:

"Der Volkswagen-Konzern ist für die Menschen in unserem Land und für den Wirt-
schaftsstandort Niedersachsen von überragender Bedeutung.
Mehr als 100.000 Beschäftigte an sechs Standorten in unserem Bundesland be-
streiten ihren Lebensunterhalt durch ihre Arbeit für den weltweit größten Auto-
bauer. Und es werden noch viele tausend mehr, wenn man die zahlreichen mittel-
ständischen Zulieferbetriebe in diese Rechnung miteinbezieht."

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Diskussion mit Heiko Maas. Was macht Populismus mit unserer Demokratie?

Zum Tannenhof, Kleiststraße 49, 19:00 Uhr

 

Der Populismus ist auf dem Vormarsch: Ob Trump in den USA, LePen in Frakreich, Erdogan in der Türkei oder Viktor Orban in Ungarn.
Es sind Populisten, die sich gegen die offene Gesellschaft wenden. In Wahlzeiten zeigt sich, ob eine Demokratie wehrhaft ist und dem Populismus widerstehen kann.
Populismus verroht die politische Debatte. Daraus ergeben sich Themen wie Hetze im Netz, Rechtspopulismus in Deutschland und das bewusste Schüren von Ängsten. Über diese und weitere Themen möchten wir gerne mit Ihnen ins Gespräch kommen.
In geselliger Atmosphäre, bei Köstlichkeiten vom Grill, wird es die Möglichkeit geben, direkt mit Heiko Maas zu diskutieren.
Wir würden uns freuen, mit Ihnen ins Gespräch zu kommen.

CDU und FDP blockieren wichtige Infrastrukturprojekte in den Kommunen

Die Fraktionen von CDU und FDP im Landtag Niedersachsen verhindern mit ihrer Blockadepolitik wichtige Infrastrukturmaßnahmen in den Städten und Gemeinden des Landes: „Christdemokraten und Liberale treten beim Gemeindeverkehrsfinanzierungsgesetz auf die Bremse“, kritisiert Gerd Will, wirtschafts- und verkehrspolitischer Sprecher der SPD-Landtagsfraktion.

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familien sind bunt

Die SPD hat Druck gemacht und den wichtigen Beschluss zur Ehe für alle herbeigeführt. Damit hat die jahrelange Ungleichbehandlung gleichgeschlechtlicher Paare endlich ein Ende. Doch damit nicht genug. Die Lebenswirklichkeit von Familien hat sich in den letzten Jahren enorm geändert. Ein Beispiel: Nicht jedes Paar, das zusammen ein Kind hat, sollte sich verpflichtet fühlen, zu heiraten, um von steuerlichen Vorteilen profitieren zu können.

Eltern sollten frei entscheiden dürfen, wie sie zusammenleben. Das Kindeswohl hängt davon nicht ab. Wir wollen deshalb erreichen, dass zukünftig ALLE, ob verheiratet oder nicht oder alleinerziehend, in gleicher Weise finanziell vom Staat unterstützt werden. Das Kindergeld soll nach Einkommen und Kinderzahl gestaffelt gezahlt werden und mit dem Kinderzuschlag zusammengeführt werden. Wir fordern außerdem, dass Alleinerziehende zukünftig steuerlich bessergestellt werden.


ÜBER MICH

Meine ersten politischen Erfahrungen habe ich im Jugendhilfeausschuss Anfang der 90er Jahre gesammelt. Als Schüler habe ich damals zusammen mit dem Stadtjugendring und dem VCP im Ausschuss gegen Einsparungen in der Kinder- und Jugendpolitik demonstriert.

Es war immer mein Antrieb, die Mitbestimmungsmöglichkeiten von jungen Menschen zu verbessern, und die Kinder- und Jugendpolitik ist auch bis heute ein Eckpfeiler meiner politischen Aktivitäten.

"Verlasse die Welt besser als du sie vorgefunden hast"

Robert Baden-Powell, Gründer der Pfadfinderbewegung

Ich war Jugenddelegierter der UN-Generalversammlung und habe mich im Vorstand des Europäischen Jugendforums für Jugendliche in ganz Europa eingesetzt. Für die Pfadfinder war ich besonders auch in Afrika ehrenamtlich aktiv. Hier ist mir besonders deutlich geworden, dass uns die Demokratie nicht geschenkt wird. Wir müssen sie uns immer wieder hart erarbeiten und verteidigen.

Über mein ehrenamtliches Engagement habe ich den Weg in den Wolfsburger Stadtrat gefunden, dem ich seit vier Jahren angehöre. Aktuell bin ich Vorsitzender des Jugendhilfeausschusses sowie Mitglied im Schul- und Finanzausschuss der Stadt Wolfsburg.

Für mich war aber auch immer klar, dass sich mein politisches Engagement nicht nur auf Wolfsburg beschränken sollte, sondern ich mich auch für die Menschen in der Region um Wolfsburg einsetzen wollte.
Ich bin Beiratsmitglied des Regionalverbunds für Ausbildung (RVA) und war Aufsichtsratsvorsitzender der Wolfsburger Beschäftigungsgesellschaft (WBG). In beiden Gremien setzen wir uns dafür ein, dass Menschen mit Problemen bei der Arbeitsplatzsuche, einen guten Job finden. Außerdem bin ich stellvertretender Aufsichtsratsvorsitzender des Kulturzentrums Hallenbad.

Nach Abschluss meiner Ausbildung zum Speditionskaufmann sowie meines Studiums zum Dipl. Volkswirt (FH) arbeite ich als Fertigungskoordinator in der Touran- und Tiguan-Montage. Dort verantworte ich einen Bereich mit rund 800 Mitarbeitern, die im 3-Schicht-Betrieb arbeiten. An meinem Beruf schätze ich den engen Austausch mit den Arbeiterinnen und Arbeitern in der Produktion, durch den ich viele Wünsche, Anregungen und auch Kritik in meine politische Arbeit einfließen lassen kann. Mir war es immer sehr wichtig, zunächst einige Jahre voll berufstätig zu sein, bevor ich mich mehr der Politik verschreibe. So weiß ich besser, um welche Alltagsthemen wir uns in der Politik kümmern müssen. Und trotz meiner erst 32 Jahre kann ich neben meiner Anstellung bei Volkswagen auch auf einige Jahre als Kellner sowie als Arbeiter auf Baustellen zurückblicken.

Jedes Kind hat Rechte. Deshalb gehören die Kinderrechte für mich im Grundgesetz verankert.
Jedes Kind hat Rechte. Deshalb gehören die Kinderrechte für mich im Grundgesetz verankert.

Als Kind der Region möchte ich für die Belange der Menschen, die hier leben, täglich hart arbeiten und mit ihren alltäglichen Sorgen zu kämpfen haben, vor Ort und in Berlin eintreten. Ich werde im Wahlkreis präsent sein und ein offenes Ohr für die Menschen vor Ort haben, um die Themen, die uns alle bewegen in Berlin umsetzen zu können.      


THEMEN


Chancengerechtigkeit und Fairness sind die globalen Wertmaßstäbe meines Handelns.
Ich sehe meine Verantwortung darin, kreativ mitzugestalten.

 


Jugend und Familie

Mich für Kinder und Jugendliche einzusetzen, war mein Einstieg in die Politik und ist bis heute ein wichtiger Eckpfeiler meiner politischen Arbeit. Sich neben der Schule noch  mit seinen Freunden zu treffen oder gut im Job zu sein und dabei immer noch genügend Raum für die Familie zu finden, ist mir ein wichtiges Anliegen. Wir müssen Kindern, Jugendlichen und ihren Eltern Zeit füreinander ermöglichen. Auf Bundesebene, aber auch gezielt vor Ort werden wir darum Projekte umsetzen, die dies unterstützen und ermöglichen. 

ich engagiere mich für:

DIE EINFÜHRUNG DER FAMILIENARBEITSZEIT

Mütter und Väter, die ihre tägliche Wochenarbeitszeit reduzieren, werden wir als Ausgleich mit einem staatlichen Familiengeld unterstützen. So haben Familien mehr Zeit füreinander. Das ElterngeldPlus und der Partnerschaftsbonus haben auf unser Betreiben hin die Situation bereits verbessert – aber das reicht noch nicht aus.

 

DEN AUSBAU UND DIE FINANZIERUNG DER BETREUUNGSANGEBOTE
Wir werden die Betreuungsangebote in den Städten und Gemeinden ausbauen. Dadurch ermöglichen wir den Familien eine gute Betreuung vor Ort und können durch kurze Wege Stress und Zeitdruck verringern.
Eltern und insbesondere Alleinerziehende müssen einfacher einen Betreuungsplatz für ihr Kind finden. Und die Zeiten sollten sich an ihre Arbeitszeit anpassen können, nicht umgekehrt.

Wir müssen mehr Bundesmittel für die Betreuungsangebote bereitstellen, um Städte und Gemeinden, die den Kita-Ausbau nicht alleine schultern können, finanziell zu unterstützen. 2017 werden auf unser Betreiben hin bereits 6 Milliarden Euro mehr für Krippen, Kitas, Schulen und Hochschulen zur Verfügung gestellt. Dazu kommen etwa 2 Milliarden Euro aus dem gescheiterten Elterngeld, u.a. für mehr bessere Kitas.

 

DIE STÄRKUNG DES ÖFFENTLICHEN PERSONENNAHVERKEHRS

Es muss in unserer Region bessere Angebote, sowohl auf den Hauptachsen als aber auch in der Fläche geben. Kürzere Taktzeiten und die Verbesserung der Anbindung am Abend oder Wochenende stärken die Mobilität von jungen Menschen und von Familien – ob auf dem Weg zur Schule, zur Ausbildung/Arbeit oder zu Freunden. Und auch im Alter ist diese zusätzliche Mobilität wichtig.

 

DEN ERHALT UND DEN AUSBAU VON JUGENDZENTREN

Jugendliche brauchen Rückzugsorte, um den alltäglichen Stress hinter sich zu lassen und um mit Freunden Spaß zu haben. Und auch die Jugendverbände und Jugendorganisationen sind wichtig und müssen weiter gefördert werden. Egal, ob beispielsweise Feuerwehr, Pfadfinder oder Kinder- und Jugendsport: Sie alle spielen eine wichtige Rolle beim Aufwachsen von jungen Menschen.



Wirtschaft

Unsere Region ist wirtschaftlich sehr unterschiedlich geprägt. In den Landkreisen Helmstedt und Gifhorn kämpfen wir mit der „klassischen“ Strukturschwäche. Infolge des demografischen Wandels wird die Bevölkerung im ländlichen Raum immer älter, da junge Menschen zunehmend in die Ballungsräume ziehen. Darunter leiden vor allem kleine und mittelständische Unternehmen, denen Auszubildende und Arbeitskräfte fehlen. Dies führt oft zum sogenannten Fachkräftemangel. Auch die aktuelle Situation bei Volkswagen zeigt deutlich, welche Folgen eine Krise in der Automobilbranche für die Stadt und die Region hat.

ich setze mich ein für:

NEUE UND ZUKUNFTSFÄHIGE ARBEITSPLÄTZE

Dazu gehören sowohl Arbeitsplätze im Bereich der Automobilindustrie als auch die Ansiedlung von kleinen und mittelständischen Unternehmen, um der Strukturschwäche entgegenzuwirken. Denn nur, wenn wir sichere und gute Arbeit bei uns vor Ort haben, können wir für alle eine lebens- und liebenswerte Region schaffen.

 

DAS NACHNUTZUNGSKONZEPT FÜR DAS KRAFTWERK BUSCHHAUS

Nach dem Ende der Kohleförderung und der schrittweisen Schließung der Tagebauten und des Kohlekraftwerkes Buschhaus sind weitere sichere und hochwertige Arbeitsplätze weggefallen. Ich möchte an dem Nachnutzungskonzept aktiv mitarbeiten und für die Förderung durch Bundesprogramme werben. Durch die Stärkung der Abfallverbrennungsanlage können wir bereits kurzfristig eine Nachnutzung realisieren. Mittel- und langfristig bietet uns die bereits genehmigte Industriefläche am Standort sowie die sehr gute infrastrukturelle Anbindung eine große Chance zur Ansiedlung von Unternehmen.

 

EIN ZUKUNFTSORIENTIERTES WIRTSCHAFTSZENTRUM

Ich werde mich für die Erschließung eines gemeinsamen Gewerbegebietes von Wolfsburg, Helmstedt und Königslutter am Autobahnkreuz A39/A2 und für eine enge regionale Zusammenarbeit einsetzen. Dahingehend muss über eine Erweiterung der A39 auf drei Spuren, von Wolfsburg bis zum Autobahnkreuz A39/A2 und eine Erweiterung der A2 auf vier Spuren, im Wirtschaftsraum Wolfsburg, gesprochen werden. Es geht mir auch darum, Auszubildende und junge Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer durch attraktive Fortbildungsangebote, gute ÖPNV-Anbindungen und starke Unternehmen in unsere Region zu holen und so dem demografischen Wandel zu begegnen.

Wir werden uns außerdem gemeinsam mit dem Betriebsrat für die Belegschaft von Volkswagen einsetzen – auch für die Leiharbeitnehmerinnen und -nehmer. Betriebsbedingte Kündigungen müssen weiter ausgeschlossen bleiben. Die Ansiedlung von Unternehmen der IT-Branche und der Digitalisierung sowie der Ausbau des VW-Standorts Wolfsburg zum IT-Zentrum bietet eine große Chance für unsere Region als zukunftsorientiertes Wirtschaftszentrum.

 

DIE FINANZIELLE UNTERSTÜTZUNG FÜR FINANZSCHWACHE KOMMUNEN

Nach dem Wegfall der Zonenrandgebietsförderung und der gleichzeitigen Förderung der ostdeutschen Bundesländer wurde die finanzielle Misere des Landkreises Helmstedt noch verstärkt. Darüber hinaus gibt es – anders als in Südniedersachsen – kein spezielles Förderprogramm für unsere Region. Unsere finanzschwachen Kommunen sollen von dem 1,5 Milliarden Euro schweren Kommunalen Investitionsfonds profitieren. Wir brauchen ein stärkeres Engagement des Bundes und benötigen mehr Geld in den kommunalen Kassen, um Schulen und Straßen zu sanieren, Kitas zu bauen und Büchereien, Schwimmbäder und Theater zu erhalten. Außerdem soll der soziale Wohnungsbau weiter ausgebaut werden. Ab 2017 wird der bundesweite Topf auf Druck der SPD auf 700 Millionen Euro ausgeweitet. Davon muss auch unsere Region profitieren. Wohnraum muss bezahlbar bleiben. Denn gute Arbeitsplätze und eine bezahlbare Wohnung sichern das Wachstum unserer Region.


Arbeit und Rente

Wer jeden Tag hart arbeitet, muss von seiner Arbeit leben können. Leider sind die Löhne in Deutschland immer noch ungerecht verteilt. Frauen verdienen im gleichen Job weniger als Männer, und die Menschen im Osten verdienen weniger als die Menschen im Westen. 

Einen wichtigen Schritt zu mehr Gerechtigkeit haben wir mit der Einführung des Mindestlohns gemacht. Dadurch haben Millionen Menschen in Deutschland mehr Geld in der Tasche und können von ihrer Arbeit leben, ohne aufstocken zu müssen. Das hat den Arbeitsmarkt nicht nur gerechter gemacht, sondern ist auch die würdige Wertschätzung der geleisteten Arbeit. 

Frieda Scheibner, 105 Jahre alt und seit 70 Jahren SPD-Mitglied
Frieda Scheibner, 105 Jahre alt und seit 70 Jahren SPD-Mitglied

Ein guter Lohn ist auch die Grundlage für eine gute und sichere Rente. Lebenslanges Arbeiten muss sich auszahlen. Deshalb haben wir die abschlagsfreie Rente ab 63, die Erwerbsminderungsrente und die Mütterrente bereits eingeführt und werden auch weiterhin für gute und sichere Renten eintreten.

ich trete ein für:

UNBEFRISTETE ARBEITSVERTRÄGE
Arbeitsverträge sollen nur noch in Ausnahmefällen vom Arbeitgeber befristet werden können. Gerade junge Menschen brauchen eine verlässliche Perspektive und finanzielle Sicherheit

 

GESCHLECHTERGERECHTIGKEIT AM ARBEITSMARKT
Frauen und Männer müssen gleichen Lohn für gleiche Arbeit erhalten. Der Gesetzentwurf zur Transparenz bei der Entlohnung von Frauen und Männern ist nur ein erster, aber wichtiger Schritt zur Lohngerechtigkeit.

 

STABILER MINDESTLOHN

Der Mindestlohn wird auch weiterhin regelmäßig angepasst, damit Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer auch zukünftig von ihrer Arbeit leben können. Ausnahmen sollen abgebaut werden.

 

SICHERE RENTEN
Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer dürfen nicht Gefahr laufen, von Altersarmut betroffen zu sein, obwohl sie ihr ganzes Leben gearbeitet haben. Es muss weiterhin gute und sichere Renten geben.

 

Qualifizierungsangebote für Arbeitssuchende müssen ausgebaut werden. Das Arbeitslosengeld soll hierfür die Weichen für Arbeitssuchende in Richtung Zukunft stellen.

 

KEINE BETRIEBSBEDINGTEN KÜNDIGUNGEN
Wir werden uns gemeinsam mit dem Betriebsrat und den Gewerkschaften dafür einsetzen, dass betriebsbedingte Kündigungen bei Volkswagen und Zulieferern ausgeschlossen bleiben.



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