Finanzierung der Sanierung gesichert

Der Haushaltsausschuss im Deutschen Bundestag hat heute die Finanzierung der Sanierung des Freizeitbades Grasleben beschlossen. Dadurch fließen Bundesmittel in Höhe von 1,6 Millionen Euro in den Landkreis Helmstedt.

Der Bundestagsabgeordnete Falko Mohrs zeigt sich darüber hoch erfreut: „Ich habe mich in Berlin in enger Abstimmung mit meinen Kollegen aus dem Haushaltsausschuss dafür eingesetzt, dass die seit Jahren dringend benötigte Sanierung nun endlich gesichert wird.“

In einer ersten Runde der Berücksichtigung des Bundesprogramms „Sanierung kommunaler Einrichtungen in den Bereichen Sport, Jugend und Kultur“ ist Grasleben im vergangenen Jahr noch leer ausgegangen, während die Sportstättensanierung in Rottorf mit rund 2,8 Millionen Euro gesichert werden konnte. Die Neuauflage  dieses Programms hatte den Zweck, Projekten, die im Jahr 2018 beantragt wurden, noch eine Chance zu geben. Aus dem Landkreis Helmstedt lag nur dieser eine Antrag für das Freizeitbad in Grasleben vor und nur dieser konnte daher berücksichtigt werden. Der Abgeordnete erklärt, dass dies keinesfalls ein Selbstläufer gewesen sei. So sei das Programm aufgrund des großen Interesses aus dem gesamten Bundesgebiet noch immer erheblich überzeichnet gewesen.

„Nun zeigt sich abermals: Dranbleiben lohnt sich! Jetzt kann eine tolle und wichtige Freizeiteinrichtung unterstützt werden. Die naturnahe Badelandschaft mit der Badewasseraufbereitung per Salzelektrolyse ist einzigartig in der Region und hat diesen Geldsegen mehr als verdient“ freut sich Falko Mohrs.

Die geplanten Umbaumaßnahmen für sehbehinderte und blinde Badegäste begrüßt der Abgeordnete ebenso wie den barrierefreien Zugang mit Beckenlift. „So kommen wir dem erklärten Ziel der gesellschaftlichen Teilhabe in Grasleben wieder ein Stück näher. Die Umsetzung dieser Pläne wäre sonst – aufgrund der begrenzten finanziellen Möglichkeiten – nicht möglich gewesen“, erläutert Mohrs weiter. „Nicht zuletzt handelt es sich um ein weiteres Stück gelebte Einheit in unserer Region, zieht das Bad doch auch Badegäste und Schulklassen aus dem benachbarten Bördekreis an.“

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