Die Bundestagswahl am 26. September 2021 ist nach Ansicht des SPD-Bundestagsabgeordneten Falko Mohrs ein willkommener Anlass, auch Schülerinnen und Schülern die Parlamentswahlen und deren zentrale Bedeutung für unsere Demokratie näherzubringen. Daher wirbt er für das vom Verein Kumulus e.V. getragene Projekt „Juniorwahl 2021“.Dies eröffnet Schulen die Möglichkeit, demokratische Wahlen für diejenigen Mitglieder unserer Gesellschaft zu organisieren, die das Wahlalter noch nicht erreicht haben. So kann im Kleinen geübt werden, worauf es im Großen ankommt“, beschreibt Mohrs die Zielsetzung der Aktion.

Das Präsidium des Deutschen Bundestages hat nach den Worten von Mohrs beschlossen, das Projekt auch in diesem Jahr finanziell zu unterstützen. Zusammen mit dem Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend sowie der Bundeszentrale für politische Bildung ruft es zu einer regen Beteiligung an der „Juniorwahl 2021“ auf.

Im Grundgesetz steht: „Alle Staatsgewalt geht vom Volke aus.“ Weiter heißt es da: „Sie wird vom Volke in Wahlen und Abstimmungen (…) ausgeübt.“ Die wichtigsten Wahlen sind die Bundestagswahlen. Sie entscheiden über die Zusammensetzung des Parlaments, über die nächste Bundesregierung und über die Richtung der Politik in Deutschland.

Gerade wer zum ersten Mal wählt, verliert leicht den Überblick. Wahlscheine, Wahlkreise, Zweitstimmen?! Und was ist eigentlich die Fünf-Prozent-Hürde? Diese Begriffe sind wichtig, um zu verstehen, wie jede und jeder Einzelne in der Demokratie über die Politik mitbestimmen kann. Aber sie erklären sich nicht von selbst. „Um Demokratie zu üben, gibt es die Juniorwahlen – parallel zur nächsten Bundestagswahl am 26. September 2021“, so Mohrs.

Bereits einen Monat vor der Wahl beginnt im Unterricht die Vorbereitung auf diese Wahl. Und am Wahltag machen die jungen Menschen auch ihr Kreuz. Aber es wird nicht nur abgestimmt. Die Schülerinnen und Schüler erhalten auch Wahlbenachrichtigungen, legen

Wählerverzeichnisse an und zählen die Stimmen aus. Zeitgleich mit den Wahlergebnissen der über 18-jährigen werden am Wahlsonntag die Ergebnisse bekannt gegeben und die jungen Menschen erfahren, wer in ihrer Schule und in ihrem Wahlkreis das Rennen gemacht hätte.

„Die Juniorwahlen bieten die Gelegenheit, sich einmal intensiver mit Parteien zu beschäftigten und Gedanken darüber zu machen, welche eigene Positionen man vertreten will“, erläutert der SPD-Abgeordnete die vielfältigen Möglichkeiten. Vielleicht wird aus diesem Anlass auch mit einem anderen Blickwinkel die Zeitung gelesen, oder mit Freunden, Lehrern und Eltern über Politik diskutiert? Nebenbei machen die Juniorwahlen auch Spaß. Durch das Mitmachen wird viel Neues gelernt. „Mit der Demokratie ist das nicht anders – es kommt darauf an, dass sich möglichst viele engagieren“, so Mohrs. Sehr gerne unterstützt Falko Mohrs die Juniorwahlen auch durch Besuche in den Schulen, virtuell oder persönlich.

Informationen gibt es unter www.btg-bestellservice.de/pdf/20094050.pdf

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