Als faire und tragfähige Lösung hat der SPD-Bundestagsbgeordnete Falko Mohrs das Ergebnis des Koalitionsausschusses zur Diesel-Thematik bezeichnet. „Das Gesamtpaket bringt Klarheit und trägt den berechtigten Interessen der Diesel-Fahrer Rechnung. Gleichzeitig berücksichtigt es die Sorgen der Beschäftigten und ihrer Familien um ihre Arbeitsplätze gerade in unserer Region“, erklärte Mohrs.

Die Zielsetzung für den SPD-Politiker ist klar: „Wir wollen saubere Luft in den Städten. Die Dieselfahrerinnen und -fahrer dürfen dafür aber nicht die Zeche zahlen und Fahrverbote sollen vermieden werden.“  Mit der Entscheidung könne die sehr belastende Diskussion der vergangenen Jahre endlich beendet und mit ganzer Kraft an der Umsetzung des vereinbarten Ergebnisses gearbeitet werden. „Ich bin froh, dass es eine ambitionierte, aber vor allem auch eine vernünftige Lösung gibt. Ich habe auch persönlich und in Abstimmung mit der Gewerkschaft und den Betriebsräten dafür gekämpft, dass alle Beteiligte mit dem Ergebnis leben können“, erklärte der Bundestagsabgeordnete.

Derzeit sind 14 Städte besonders belastet. Auch hier sei es das wichtigste Ziel, Fahrverbote zu vermeiden. Für den Fall, dass diese dennoch erforderlich sind, muss sichergestellt werden, dass in diesen Regionen Dieselfahrerinnen und -fahrer ein Angebot bekommen, um ihre Mobilität zu erhalten. Dabei können sie nach Aussage der SPD zwischen zwei Alternativen wählen: einer Umtausch-Aktion und einer Pkw-Hardware-Nachrüstung. Die Kosten der Nachrüstung sollen nach dem Willen der Regierungskoalition die Hersteller übernehmen.

 

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