Rund 2.830 Projekte förderte die Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) als Förderbank des Bundes und der Länder in der Stadt Wolfsburg im vergangenen Jahr. Das Gesamtvolumen für die Kredite und Zuschüsse belief sich dabei laut aktuellem KfW-Förderreport auf 204,4 Millionen Euro. Dies teilte die KfW dem SPD-Bundestagsabgeordneten Falko Mohrs mit.

Dabei läuft das im Jahr 2018 eingeführte Baukindergeld recht gut und verzeichnete eine hohe Nachfrage. Insgesamt wurden in Wolfsburg Baukindergeld-Zuschüsse von vier Millionen Euro für 170 Projekte zugesagt. Im gesamten Bereich Wohnen und Leben wurden für 498 Objekte 10,5 Millionen Euro Förderung ausgesprochen „Die Förderinstrumente für den Wohnungsbau helfen vielen Menschen unserer Heimat Wohneigentum zu erwerben oder altersgerecht umzubauen.“ sagte Falko Mohrs.            

Für energieeffizientes Bauen und Sanieren sowie für den Ausbau der privaten Ladeinfrastruktur wurden im letzten Jahr 113,6 Millionen Fördergelder für 2.224 Objekte an private Kunden im Stadtgebiet ausgezahlt. Damit leistet die Förderbank auch einen wichtigen Beitrag zum Gelingen der Energiewende und zum Umstieg auf die Elektromobilität“, freut sich der Abgeordnete Mohrs.           

„Die KfW unterstützt die Bürgerinnen und Bürger, Unternehmen und Kommunen in meinem Wahlkreis in ihren Vorhaben und löst mit den ausgezahlten Fördermitteln ein Vielfaches an Bau- und Sanierungsinvestitionen aus. Davon profitieren vor allem die unsere klein- und mittelständischen Handwerksbetriebe in unserer Region“, ist sich Falko Mohrs sicher. In diesem Zusammenhang weist der SPD-Politiker auf die KfW und ihre Förderprogramme hin.

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